St. Martin – diesmal etwas ganz Besonderes!

Liebe Gemeinde,

wer kennt sie nicht, die Geschichte vom heiligen Martin von Tours, der seinen Mantel teilte und den Bettler wärmte. Und natürlich warten alle jedes Jahr auf den Martins-Umzug, vor allem die Kinder. Dieses Jahr wird St. Martin etwas ganz Besonderes! Denn die Evangelische Zuflucht-und-Jeremia-Kirchengemeinde feiert St. Martin zusammen in ökumenischer Verbundenheit mit unserer katholischen Nachbargemeinde St. Markus!

Wann? Am Montag, 11. 11. 2019 um 17 Uhr in St. Markus, Am Kiesteich 50.

Alles beginnt mit einer kleinen Martinsandacht in St. Markus. Anschließend geht es nach draußen, wo noch einmal Martins-Szenen gespielt werden, natürlich mit „St. Martin zu Pferde“. Danach geht der Laternenumzug los, der in St.Martin beginnt und dort auch wieder endet. Im Anschluss gibt es dann das legendäre Hoffest mit Martinsfeuer, Martinspunsch, gegrillter Bratwurst und mit den im Kiez schon berühmten selbstgemachten Pommes Frites.

Pfarrer Gewers und ich werden dabei sein, die Kitas von St. Markus und von Zuflucht-und-Jeremia natĂĽrlich auch. Und alle Kita-Kinder, aber auch alle Kinder bei der Gemeinden oder solche, die im Herzen Kinder geblieben sind, sind herzlich eingeladen!

Kommet herbei und feiert mit uns!

Wir freuen uns auf euch!

Ihre Pfarrerin Axinia Schönfeld

 

Wie war es?

Martinsumzug

In diesem Jahr haben wir gemeinsam mit unseren katholischen Schwestern und BrĂĽdern der Kirchengemeinde St. Markus  an den heiligen St. Martin gedacht. Die Kirche war gut besucht, viele Kinder mit schönen Laternen, die sich schon auf den Umzug mit Pferd freuten. Der Gottesdienst von Pfarrerin Schönfeld und Pfarrer Gewers wurde schön kurz gehalten und von einer Gruppe Kinder bereichert, die die gute Tat von St. Martin sehr gut nachgespielt haben. Nach dem Umzug war auch an das leibliche Wohl gedacht, es gab reichlichgroĂźe Martinshörnchen fĂĽr die Kinder und fĂĽr alle Bratwurst, Pommes und Getränke. 

Vielen Dank den ehrenamtlichen Helfern, die alles so schön vorbereitet haben.

Jutta Herpich