Umbauprojekt

Neues vom Bau

Auf der Baustelle geht es gut voran. In den letzten Monaten erfolgte die Schadstoff-sanierung,  die einige Ăśberraschungen fĂĽr die Bauleute bereithielt, da keiner so genau wusste, was vor 55 Jahren verbaut wurde. Es wurden viele Wände und Heizungen herausgerissen, das Dach der Kita wurde zurĂĽckgebaut und die Fassade an einigen Stellen geöffnet, z. B. zur zukĂĽnftigen Terrasse des CafĂ©s. AuĂźerdem wurde zwischenzeitlich auch das AuĂźengerĂĽst aufgestellt. Hierbei kann – worĂĽber wir sehr froh sind – das Gartenhaus im Gemeinschaftsgarten stehen bleiben. Ein Tipp: Vom Parkdeck von Aldi hat man einen guten Blick auf die Baustelle. In Zuflucht haben wir uns nun langsam „eingeruckelt“ und es ist der Alltag eingekehrt. Wir haben die Gemeinderäume in der Pfarrwohnung in Besitz ge-nommen. Nun ist Platz fĂĽr die Gruppen, fĂĽr KirchencafĂ©, ErzählcafĂ©, Horizonte und vieles mehr. Auch die offene Weihnachtsfeier konnten wir dadurch wieder anbieten. (GB März- Mai 2020)

Umbaupläne 

Die Pläne für die Sanierung und den Umbau unseres Gemeindezentrums Jeremia schreiten weiter voran. Hier noch einmal die wichtigsten Punkte der Bauplanung:

  • Die Kindertagesstätte (Kita) wird deutlich erweitert. Dazu wird ein neuer Verbindungstrakt zwischen alter Kita und Gemeindesaal gebaut. Der dann verbundene Gebäudekomplex wird Platz fĂĽr etwa 130 Kinder und ihre Erzieher*innen bieten. Der Kita-Eingang wird in den Innenhof näher zur Gemeinde verlegt.
  • Die Kirche wird grundlegend saniert und in Zukunft das ganze Jahr ĂĽber nutzbar (nicht nur zwischen Ostern und Silvester). Dazu wird auch das nördliche Seitenschiff komplett ĂĽberdacht. Die beiden Seitenschiffe werden, wie schon das nördliche, durch Glaswände abgetrennt, so dass sich dort auch das Alltagsleben der Gemeinde mit abspielen kann. So soll unser wunderschöner Kirchenraum nicht nur am Sonntag das Zentrum unseres Gemeindelebens sein, sondern auch während der Woche fĂĽr verschiedenste Veranstaltungen zur VerfĂĽgung stehen. Die Ansicht der Backstein-Wände bleibt im Innenraum trotz der deutlichen energetischen Verbesserung in der aktuellen Form erhalten. 
  • In der bisherigen Sakristei schlieĂźt sich in Zukunft ein gemeindlicher KĂĽchenraum mit Kaffeetischen an, der nicht nur nach dem Gottesdienst zum Zusammensitzen einladen soll. Zur Jeremia-Figur und dem Walnussbaum wird die Fassade geöffnet, so dass man dort auf der SĂĽdseite die ersten Sonnenstrahlen auch unter freiem Himmel genieĂźen können soll.
  • Ein Sanitär- und Lagertrakt bildet den Ăśbergang zu den weiteren gemeindlichen Räumen, in denen Platz fĂĽr alle aktuellen und auch neue kirchliche Aktivitäten entstehen soll. Die bestehenden Wohnungen zusammen mit den aktuellen Räumlichkeiten der Immanuel-Diakonie (Beratungszentrum) bleiben vom Umbau weitgehend unbeeinträchtigt.

Dr. Martin Peters (fĂĽr den GKR Zuflucht-Jeremia)


Es ist auf den Weg gebracht…

Fotos von R. Peters / September-Oktober 2019


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